Unzustand ist das Blog eines angepissten politischen Programmierers, der besserwisserisch über den alltäglichen Wahnsinn des realen und virtuellen Lebens schreibt.
Reklamationen, Liebesbriefe oder Autogrammwünsche gehen an
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Reklamationen, Liebesbriefe oder Autogrammwünsche gehen an
Zu blöd, dass solche Listen nicht existieren. (Da ich selbst im Wahlbüro war kann ich das mit Sicherheit sagen)
Dienstag, 26. September 2006 um 12:03 (Antwort)
Gehe doch dahin wo es Dir besser gefällt...
Dienstag, 26. September 2006 um 21:51 (Antwort)
also würde gerne einen arbeits-boykott auf die beine bringen um den menschen vor den augen zuführen was die ausländer auch leisten.
es müsste nicht mal ein ganzer arbeitstag sein.
man hat ja gestern gesehen wenn nur 25o piloten streiken was da für ein durcheinander gibt.
dies wären wohl die brachen wo es am meisten treffen würde:
1.pflegepersonal
2.baugewerbe
3.stadtwerk
4.reinigungswesen
5.flughafen
6.gstrobetriebe
7.fussball-clubs
WOW DAS WÜRDE EINE AUFRUHR UND EINEN KLEINEN FINANZIELLEN AUSFALL GEBEN....
DER WÄRE BESTIMMT GRÖSSER ALS DAS GEJAMMER DAS DIE AUSLÄNDER MEHR KOSTEN VERURSACHEN WÜRDEN.
WER MACHT MIT BEIM BOYKOTT 1.TAG OHNE AUSLÄDER?
es geht auch darum zuzeigen das nicht wie es dargestellt wird das die meisten ausländer dem ch-bürger auf den geldsack sitzen.
nur um differenzierte politik gegenüber den ausländischen-mitbürgern die zum teil seit anfang den 60er jahre hier sind aber eigentlich spielt es keine rolle wie lange jemand hier ist.
sondern nur das diese sehrl ihren beitrag leisten für die schweizer wirtschaft und sich an die verplichtungen halten aber auch rechte haben.
Mittwoch, 27. September 2006 um 17:23 (Antwort)
Mittwoch, 27. September 2006 um 21:00 (Link) (Antwort)
Wenn die Schweiz in der Not aufnahmefähig bleiben will, muss sie Missbrauch im Asylwesen stärker bekämpfen.
21% Ausländer sind genug für die Schweiz. Gerade dann, wenn nicht alle Integrationswillig sind. Ausserdem ist die Schweiz eh schon überbevölkert; die Einwanderung verstärkt das nur.
Jetzt müssen wir die Bilateralen noch einmal überprüfen und dann dürfte eine gesunde Weiterentwicklung möglich sein.
Mittwoch, 27. September 2006 um 21:20 (Antwort)